24 Juni 12. Fahrtentag.

Veröffentlicht in Norwegenfahrradtour am August 13, 2008 von piratengaensebluemchen

TRONDHEIM

Beim Frühstück revangieren wir uns für den Preis und erkunden die Stadt, schon bald kommt Großstadtfeeling auf, und auch die heutigen Musseen eigenen gut um Langeweile zu Zerstreuen. Die Stadt selbst schaft es ihr altes Hafenzentrum mit modischen Caffe´s zu vereinen und so styliches Ambiente herzustellen. Eine typische Studenten Stadt halt mit Fahrradverleih und Fahrradlift.

Der Fahrradlift an einer der steilen Straßen.

Der Fahrradlift an einer der steilen Straßen.

In der Alten Mole hat siche jetzt ein Caffee eingefunden sehr ambientig.

In der Alten Mole hat siche jetzt ein Caffee eingefunden sehr ambientig.

Wir loggen uns in der Jugendherberge aus und beschließen am Fähranleger zu schlafen, da verpflichtet man uns jedoch die letzte Fähre um 23:30 zu nehmen. Wir setzten über nach Vanavik. Als wir auf der anderen Seite angekommen bricht die verdammte Radaufhängung vom Anhänger. „Fuck“ denk ich „wir ham verkackt“. Doch mein Vater bleibt ruhig und gelassen und die coolnes steckt mich an. Wir ziehen erstmal unser Zelt auf einen Parkplatz hoch un legen uns pennen. Neuer Tag wird Sonne bringen, hoffentlich heute hats fast nur geregnet.

23. Juli 11. Fahrtentag

Veröffentlicht in Norwegenfahrradtour am August 13, 2008 von piratengaensebluemchen

Forset->Trondheim

Regen empfängt uns recht bald an diesem Morgen und schwämmt uns in einen CooP-Markt. Wo wir ein Frühstück einnehmen und nette Verkäuferinnen uns Kaffee und Bonbons spendieren. Da es unerschüterlich weiteregnet nehmen wir für 50Kilometer den Bus. Dann entschließen wir uns die Zähne zusammenzubeißen und raddeln los. Gegen Abend lässt der strömende Regen nach und der Rückenwind trocknet unsere Kleider schnell und gibt uns anschub. Es ist um Mitsommer und

überall werden Freudenfeuer entzündet.

Nicht nur Holz ein ganzes Boot wird zur Feier der Tag und Nachtgleiche abgefackelt.

Die in manchen fällen ganze Boote enthalten. Wir lassen unsere Müden Knochen kurz von den Flammen aufwärmen, dann gehts weiter. Gegen 21:30 erreichen wir endlich Trondheim. DIe Jugendherberge ist ein leichter Schock. Die zwei Betten kosten 60€ die teuerste Unterkunft bis jetzt. Auch die Unterkunft selbst ist erschreckend, auf einem Zellen großen Zimmer befinden sich 4 2Etagenbetten, eines davon besetzt von einem stinkenden Seeman der transchlürfenderweise in Klamotten im Bett lag und die Bettlaken als Taschentuch benuzt hat. Jetzt weiß ich zumindest was für hygienische Bedenken die Betreiber der Jugendherberge mit mitgebrachten Schlafsäcken hatten.

Die Stadt Trondheim selbst ist ziemlich nett im Hafen liegen alte Boote mit Wikingerflair, und auch die Museen sind für ihre trokenen Themen gut aufbereitet.Am abend Gucken wir auf den Tacho, sagenhafte 150Kilometer haben wir an einen Tag auf dem Rad zurückgelgt. Mit den 50 Kilometern Bus sind wir Heute 200 Kilometer vorran gekommen.

22 Juni 10. Fahrtentag

Veröffentlicht in Norwegenfahrradtour am August 8, 2008 von piratengaensebluemchen

Alesund->Forset

ein weiteres Ultra-frühstück, und wir packen uns noch ein Lunchpaket ein. Wir nehmen eine Fähre und radeln über die erste Insel, dort warten wir 40 minuten auf die nächste Fähre. Die dritte Fähre kriegen wir nur noch knapp jauchzend und gröllend brausen wir den Berg hinab und schliddern auf das Bott während sich hinter uns die Schranke schließt.Wir schlafen in einer Jagdhütte die aus Unergründliche Gründen offen ist. Wenigstens sind hier keine Mücken.

Verschlaffen auf dem Tisch der Hütte

Verschlaffen auf dem Tisch der Hütte

21. Juni 9.fahrtentag

Veröffentlicht in Norwegenfahrradtour am August 8, 2008 von piratengaensebluemchen

Die Jugendherberge bietet ein SUPEr Frühstück von Marmelade bis Lachs fehtl nichts. Auch das weitere Angebot ist super freier Internett-Zugang und ein Preisgünstige Lunchpaket. Dann ziehen wir das Kulturprogramm durch Jugendstil-Museum und Einkaufbummel.

Das Museum ist Super Multimedia ist Überall Präsent und macht den Besuch wirklich Lohneswert. Nach absolvierung des Museumsgangs gibt´s im Museumskafee einen berühmten Kuchen und einen Super Kafee.

Der leckere Kaffee und der SUPER Kuchen vereint.

Der leckere Kaffee und der SUPER Kuchen vereint.

Kalorien und Genuß Pur. Wir  Planen die Tour weiter und gucken das Em Spiel Russland vs. Holland. Morgen gehts weiter…

20.Juni 8. Fahrtentag

Veröffentlicht in Norwegenfahrradtour am August 8, 2008 von piratengaensebluemchen

Maurstat->Alesund

Mit der Fähre beginnt unsere Tag, auf der Insel wo sie uns hinbringt begrüßen uns Wind und Regen. Nach knappen 3 Stunden haben wir es über den die Insel geschaft und setzten wieder Über. Jetzt sind wir in Alesund eine der größten und ältesten Städte Norwegens. Bei leichten Niesel begeben wir uns in eine gutbürgerliche Jugendherberge und erkunden die Stadt.Wir decken uns mit Lachs,Kartoffeln und mit Bier ein das wir verbotener Weise in der Jugendherberge konsumieren.

19.Juni 7. Fahrtentag

Veröffentlicht in Norwegenfahrradtour am August 8, 2008 von piratengaensebluemchen

Ruhetag Jostedalsbreen->Maurstat

Wir stehen auf und machen uns auf unsere größte Richtige Wanderung, 2 Kilometer bis zur Gletscherkappe.

Das Azurblaue Eis funkelt Spahirfarben wenn die Sonne mal

Der Gletscher und ich übertrieben heroisch

Der Gletscher und ich übertrieben heroisch

zwischen den wolken hindurch drauf scheint. Ansosnten ist alles grau.Dann gehts wieder runter vom Gletscher, und en Stück am See entlang. Weil heute Ruhetag ist fahren wir ein Stück mit dem Bus. Was auch besser so ist die Strecke wäre wegen dem extremen Verkehr sehr ungemütlich für´s Fahrrad.Am Abend machen wir noch länger Zwischenhalt in einer Tankstelle und unterhalten uns da mit einer deutschen Einwandererinn die von den norwegischen Arbeitsverhältnissen schwärmt. Als wir Abends auf den Tacho gucken sehen wir das Trotzruhe Tag 60 Kilometer auf dem Rad hinter uns gebracht worden sind.

6.Juni 18. Fahrtentag äääh andersrum

Veröffentlicht in Norwegenfahrradtour am August 3, 2008 von piratengaensebluemchen

EGGE-JOSTEDALSBREEN

Rekordtag 57 Kilometerstreck und 1134 Meter Höhe.Und das bei 4. 5 Stunden Fahrzeit.

Gleich nach dem Frühstück gings in schwindeleregende 500 Meter Höhe. ist nicht ganz so viel dekst du vieleicht aber dann strampel die mal bei heißester Sonne und 20 Kilogepäck bei ne Steigung von 5% ab.. Ziemlich groggy kommen wir oben an, die Ausssicht belohnt unser Gemüt und das Brot und die Pause unseren Körper.Die Abfahrt ist ein berauschendes fest für jeden Adrenalin Junkie, mit nem Trekkingrad und 60km/h durch unbekannte Kurven treibt Tränen trotz Brille in die Augen und den Puls in die Höhe.

Am Mittag genehmigen wir uns Sandwiches und schreiben Postkarten dann lassen wir´s gemütlich bis zum nächsten Berg angehn.Hier für erstmal vor bei an einem blauen blauen Bergsee. Dann sollte der Berg kommen. Der sich allerdings als Hartnäckiger erweist als sein Vorgänger, die Schotterpiste ist mit Gepäck unbefahrbar und der Aufstieg mcht wegen der sehr sehr hohen Steigung extrem schwer. Endlich oben auf 686Metern angekommen können wir einen Blick auf Europa´s größten und schönsten Gletscher werfen der sich hier schon ins Tal hängt.

Hinter Lawinenschutzhütten schlafen wir mit dem Gletscher im Rücken ein. Glück auf und gute Nacht.

17 Juni 5 Fahrtentag

Veröffentlicht in Norwegenfahrradtour am August 3, 2008 von piratengaensebluemchen

DALE->EGGE

Die Straße führt vorbei an Fjorden und karibisch kristalklaren Seen.

An einem davon gibt´s einen Sparmarkt mit freiem Kaffee und genial leckeren Teilchen.

Wir pausieren immerhin kommt jetzt ein bööhser hardcore Berg. Dann gehts mit Kaffeekraft und zweifacher Teilchengeschwindigkeit weiter wir heizen angepusht vom Zucker ins Landesinnere. Wir überwinden 300 Höhenmetter bei 9% Steigung. Im folgenden CooP-Markt gibt es das Mittagessen Brot&Fisch. Wir legen uns hin und schlafen ne Runde neben der Friedhofsmauer.

Leichter Nieselregen weckt uns und wir brechen auf. Vorbei an einem von 12hunder Meter hohen Bergen umrandeten See. Als wir das Tal verlassen treffen wir auf ein neues wo wir eine Überaschung erleben, unser erstes Gletschereis hängt hier auf wenigen Metern rum. Wir halten an um die blau-weiße Pracht zu bestaunen,

Man wanrte uns sogar...

als wir weiter wollen werden wir von einer Schar Ziegen aufgehalten.

Die zotteligen Monster wissen sehr genau wie sie am effektivsten den Verkehr aufhalten. Stehen bleiben und blöken. Touristen lassen sich davon beeindrucken und versuchen genervt an den Ziegen vorbeizufahren oder

sie durch lautes Hupen zum woanders-rumblöken zu bewegen, doch das lässt eine durchschnitliche Norwegen Ziege mit Gletschererfahrung völlig kalt. Erst als die einheimischen Fahrer vormachen wie´s geht fliesst der Verkehr wieder zäh durch´s schöne grüne Tal weiter.

Der Trick ist die Ziegen nicht zu beachten und einfach langsam weiter zufahren. Die Ziegen kennen das und gehen dann schon aus dem Weg. Meistens…

Im nächsten Spar-Markt decken wir uns wieder mit allerlei nützlichen ein. Darunter auch ein Brathänchen das zur besseren Wärmeisolierung in einen Schlafsack gewickelt wird. Vollgepackt mit vielen Sachen die das Leben schöner machen begeben wir uns über den letzten Hügel, als es leicht Anfängt zu nieseln. Doch die Götter meinen es gut mit uns. Wir mieten uns in einer Hütte am Straßenrand mit Dusche und Waschmaschine ein und bereiten ein großartiges Mahl aus Salat Linsen& Hünchen und Tomatensuppe.

Danke lieber Spar-Markt.

16.Juni 4. Fahrtentag

Veröffentlicht in Norwegenfahrradtour am Juli 21, 2008 von piratengaensebluemchen

ARAS->DALE

Nach wenigen Metern zeigen sich die baulichen Mängel am Anhänger die Aufhängung bricht. Doch unser Glück bleibt uns hold und wir sind im Industriegebiet wo es jede menge Metalverarbeitendebetriebe gibt, einer von den nette Menschen da ist auch bereit die Reperatur zu Übernehmen „Er meint wir sollten uns keine Sorgen machen er würde das Regeln“ , an seine Werkbank hat jemand BIG BOSS geschrieben, also machen wir uns keine Sorge. nach einigem geschweiße und geflexe gibt uns der grinse Norweger im roten Overall eine nicht nur reparierte sonder auch noch verbesserte Aufhängung für den Anhänger. Wir bedanken uns und raddeln vondannen. Wenige Minuten später ereichen wir unsere erste Fähre wo uns eine Ex-Rockerin aus besseren Tagen Geld für ein frühstück aus Hot-Dogs und Kaffee abnimmt.

Am anderen Ufer brttern wir über die Insel und lassen uns dabei weder von Autos noch von LKW´s beeindrucken die noch viel mehr brettern als wir. Die einzige Pause legen wir ein um unseren Vorrat an Lachsbrötchen und Salat für´s Mittagessen aufzüfüllen. Welche wir auf der nächste Fähre voller Zufriedenheit verzehren, ein weiterer Pluspunkt sind die LKW´s und Autos die trotz allem gebretteres die selbe fähre nehmen wie wir. Nur das sie ohne Lachbrötchen dafür mit viel Wartezeit ihre bretterei bezahlen müssen.

Wieder ein neues Ufer, weiter gehts. Bei 18° und schwülen Wetter kurbeln wir uns schwitzend und fluchend den Berg hoch. Der anschließende Geschwindigkeitsrauch als es Bergab geht entschädigt uns aber allemal. Einige Kilometer vor Dale schlagen wir auf einer frisch gemähten Wiese unser Lager dierekt an einem See auf. Nach einem Abendessen und einer Runde Frisbee legen wir uns pennen.

15.Juni 3.Fahrtentag

Veröffentlicht in Norwegenfahrradtour am Juli 21, 2008 von piratengaensebluemchen

BERGEN->ARAS

Nach einem leckeren Frühstück brechen wir bei strahlenden Sonnenschein auf, Norwegen zeigt sich von seiner sonnigen Seite und unsere Laune steigt im selben Tempo wie das Thermometer. Dann sinkt unser Gemüt wetter unabhänging auf einmal völlig ab und ereicht einen Tiefpunk, der Anhänger schiebt die Gangschaltung in die Speichen. Nach Fluchen und einer kurzen provisorischen Reperatur lässt sich das Problem aber beheben und wir düsen los, vorbei an einem gigantischen Ozeanriesen der Kategorie kleine Stadt der Touristen in die Innenstadt spuckt , zum Glück fahren wir aus selbiger raus und laufen so nicht gefahr von der Rentner-Touri-Welle überspüllt zu werden. Die anderen Boote im Hafen lassen wir mit etwas mehr bedauern zurück, die Eisenboote aus den 50er und die noch älteren Dreimaster riechen geradezu nach Hochsee und Abenteuer. Doch uns ruft die Straße und der Asphalt und wir folgen dem Ruf. Mit einem letzten bedauerden Blick auf eine vollbusige Galleonsfigur an der Jack-Sparrow seine freude gehabt hätte lassen wir die Stadt hinter uns.

leider keine vollbusige Galleonsfigur an diesem Boot...

leider keine vollbusige Galleonsfigur an diesem Boot...

Nach 45 Kilometern vorbei an grünen Bergen,Hügeln,wäldern und kristal klaren Seen kommen wir an einen ruhigen sonnenverwöhnte Fjord und dösen in der Sonne.Nach einem kleinen Mittagessen gehts weiter, an einer Tankstelle bekommen wir endlich den dringend benötigten Brennstoff für unseren Kocher.Kurz daraus haben wir einen Parkplaz zwischen zwei Fischerhütten als unseren Schlafplatz erkoren. Der Kocher funktioniert Optimal und der Reis mit Beilage schmeckt super, so kans weitergehen.

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